Themen 2014

“Die Generation Y: Die Mitarbeiter von morgen gewinnen, entwickeln und halten”

• Wie werde ich ein attraktiver Arbeitgeber für die jungen Fach- und Führungskräfte
• Vorbereitung auf Mitarbeitergespräche
• Erwartungen und Ansprüche an Karriere, Kommunikationsstile, Verantwortung und Partizipation
• Zielgruppenorientierte Ausrichtung des Personalmanagements (Bewerbungsgespräche, Integration, Mitarbeitergespräche/Leistungsbewertungen und Bindungsmodelle)
• Passung der unternehmenskulturellen Struktur: Generationenschwerpunkte, mögliche Konfliktzonen und neue Kommunikationswege
• Das Ankommen im Unternehmen gestalten: Werkzeugkoffer „kommunikative Anschlussfähigkeit herstellen“
• Passende Entwicklungskonzepte für  junge Mitarbeiter entwickeln: Werkzeugkoffer „Selbstbild und Lebensziele kennen und formulieren“
• Mitarbeiter im Unternehmen halten: Werkzeugkoffer „Loyalität, Vertrauen, soziale Bindung“
• Wertschätzung als Basis für erfolgreiche Gespräche
• Funktion des Feedbacks

Qualifiziert, selbstbewusst, extrem anspruchsvoll – die Karrierewege und -ansprüche junger Fach- und Führungskräfte verändern sich rasant. Die Flexibilisierung der Arbeitswelt in den letzten 20 Jahren hat Einstellungen und Wertorientierungen erheblich verändert: Interkulturelles Interesse, flexible und mobile Lebensstile, ausgeprägter Pragmatismus sowie ein starker, erfolgsgetriebener Wille, „sein eigenes Ding“ zu machen, sind Merkmale und Orientierungen junger Menschen, die sich in Fach- und Führungspositionen von morgen befinden werden. Was bedeutet diese neue Situation für eine zukunftsfeste Personalarbeit, gerade auf immer härter umkämpften Arbeitsmärkten und unter den Einflüssen des demografischen Wandels? Unternehmen, die wissen, was da auf sie zukommt, werden in diesem Wettlauf um die besten Kräfte einen entscheidenden Schritt voraus sein.
Referentin: Daniela Sarrazin

Kalkulation

Die Praxis steht beim Workshop im Vordergrund. BWA (Betriebswirtschaftliche Auswertung) und SuSa (Summen- und Saldenliste) lesen und verstehen. Wo finde ich welche Position? Wonach schaut Ihre Hausbank? Worauf sollten Sie achten? Wie wird aus BWA und SuSa die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) und Bilanz. Wie leite ich aus den Zahlen eine einfache Kalkulation ab?

Die Theorie vermitteln wir über die praktische Anwendung. Konkret heißt das, Sie können das Gesagte in Ihren eigenen Zahlen nachvollziehen. Dafür bringen Sie einfach Ihre eigene BWA und SuSa mit. Für diejenigen, die das nicht möchten, halten wir Musterauswertungen bereit.

Die oben genannten Auswertungen erhalten Sie in der Regel von Ihrem Steuerberater oder aus Ihrer Buchhaltung. Doch für viele Unternehmer sind diese Zahlen „ein Buch mit sieben Siegeln“. Dort wollen wir ansetzen. Nach dem Workshop sind sie in der Lage Ihren Fachleuten gezielt Fragen zu stellen, Anweisungen zu geben oder die Zahlen für ein aussagefähiges Controlling oder plausible Planung zu nutzen.

Referent: Ansgar Wiesemann


Kurzvorträge

Auf der Moseltagung 2014 bieten wir Ihnen eine ausgewählte Anzahl an kreativen Kurzvorträgen, welche wir Ihnen in einem unserer Themenblöcke vorstellen möchten:

- Gefahrstoffmanagement & mehr (ca. 45 min.)
Referent: Jens Handke

-  Mehrwertleistung für Mitarbeiter (ca. 45 min.)
Referent: Michael Franz & Uwe Steinberg

-  Vorstellung Produktneuheit (ca. 45 min.)
Referent: Patrick Michels